INDUSTRIE.KULTUR.OST

 

... ist ein junges kreatives Kollektiv, welches sich ehrenamtlich der bedrohten Industriekultur in Ostdeutschland verschrieben hat. Zur den Kernaufgaben gehört das Erfassen vorhandener Fabrikruinen in der Online-Datenbank, das Vermitteln von vergessener Industriegeschichte und das Erhalten von ausgewählten Industriegebäuden und -artefakten durch einen Aufklärungs- und Kreativprozess mit dem Ziel der Inwertsetzung ostdeutscher Industriekultur.



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    /Industriegeschichte

 

  DIE TEXTILINDUSTRIE

  Aufstieg und Fall einer Industrie

 

   Verglichen mit Stahlwerken oder Großkraft-

   werken ist die Textilindustrie wahrlich eine

   saubere und smarte Angelegenheit. Doch in ihr

   wurzelt unsere moderne Gesellschaft und die

   Entwicklung vieler Industrieregionen. Die

   Globalisierung verhalf ihr zu einem rasanten Auf-

   stieg, aber auch für einen noch schnelleren Fall.

 

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    /Vorstellung

 

  NACHTSANATORIUM PÖHLAU

  Der letzte Besuch zum Abschied

   Im Jahr 2018 beseitigten die Bagger in Pöhlau
   bei Zwickau das ehemalige Nachtsanatorium
   des Martin-Hoop-Steinkohlenwerkes. Eine ganz
   besondere therapeutische Einrichtungen der
   frühen DDR-Zeit. Wir haben mit historischen
   Bilder kurz vor dem Abriss das Sanatorium
   nochmals besucht und so seine Geschichte
   rekonstruiert.

 

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   /Fotogalerien

 

  DIE SCHÖNSTEN SCHRIFTZÜGE

 

  Einst gaben sie den Fabriken ihren Namen, dabei

  sind sie doch nur einfachste Buchstaben und

  Logos an einer Hauswand. Doch kaum ein Relikt

  spiegelt heute derartig historische Entwicklungen und Veränderungen wieder, wie jener Name an

  den Fabrikruinen. Von der Kunst der Lithografie bis zur Technik der Repräsentation.

 

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    /Industriegeschichte

 

  LKW'S AUS ZITTAU

  Ein Blick in die Phänomen-Werke

   Die Oberlausitz ist nicht nur berühmt für
   hochwertige Textilien oder moderne Kraftwerks-
   technik, einst gingen von Zittau auch Lastkraft-
   wagen um die ganze Welt. Die Phänomen-Werke,
   von Gustav Hiller gegründet, später als
   VEB Robur bekannt geworden, fertigen
   Kraftfahrzeuge für fast jeden Einsatz.
   Wir werfen einen Blick in die Betriebschronik der
   1930er Jahre und schauen so zurück in eine Ära,
   als die heute verwahrlosten Hallen noch mit
   Industrieleben gefühlt waren. Ingenieurskunst
  und Handwerk in der seriellen Fahrzeugfertigung.

 

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    /Industriegeschichte

 

  STRÜMPFE FÜR DIE WELT

  Die Strumpfindustrie in Sachsen

 

   In kaum einen anderen Industriezweig konnte

   sich Sachsen als Weltmarktführer derart 

   behaupten, wie in der Damenstrumpf-

   wirkerei. Von Westsachsen bis in das

   tiefe Erzgebirge standen hochmoderne

   Fabriken mit einfussreichen Familien an

   deren Spitze. Zu DDR-Zeiten verstaatlicht unter

   dem Deckel des Kombinat ESDA. Eine fast ver-

   gessene Großindustrie.

 

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    /Thema

 

  INDUSTRIEKULTUR

  Eine Definition

 

  Industriekultur, was ist das eigentlich? Wie kann

  die dreckige Industrie mit der schönen Kultur

  harmonieren? Sollte das Vergangene nicht dort

  bleiben und der Blick in die Zukunft gehen? Eine

  kleine Erläuterung rund um die Industriekultur

  und ihre Perspektiven.

 

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"Tradition ist nicht das Halten der

  Asche, sondern das Weitergeben

  der Flamme!"

Jean Jaurès

 


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    /Thema

 

  DAS REICHSBAHNAUSBESSERUNGSWERK "7.Oktober" ZWICKAU

  Eine fotografische Erinnerung an einen Eisenbahngigant

 

    Was wird aus einer Arbeitsstätte, wenn die Arbeit geht? Ein Werk ohne Arbeiter ist wie ein Körper ohne

    Seele. Doch auch wenn die Hülle ihre Bestimmung verloren hat, kann man mit allen Sinnen die Ver-

    gangenheit aufnehmen. Inzwischen ist das RAW Zwickau, mit seinen ehemals über 3000 Beschäftigten,

    eine große ebene Fläche geworden, doch wir haben die Bilder des alten Werkes vor dem Abriss herausgesucht und

    historische Ansichten dazu gemischt. Eine Reise zurück in eine gigantische Industrieruine.

 

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    /Thema

 

  DIE SPINNMÜHLE IN

  SCHLETTAU/ ERZ.

  Ein Nationaldenkmal funkt "SOS"

 

Weit weg von den Metropolen Leipzig und Dresden versteckt sich im Erzgebirge noch eines

der bedeutensten Industriedenkmäler in Mittel-

europa. Die dritte Spinnmühle des Johann T. Lohse in Schlettau.

 Ein Fabrikschloss, welches

 akut vom Komplettverlust bedroht ist und in

 seiner Darstellung unwiderbringlich ist. Gebaut in den 1820er Jahren mit besonders markante Stilelementen als Abschlusswerk eines großen Baumeisters der Industriearchitektur. Ein sächsisches Denkmal von europäischen Wert.

Doch wer rettet den Palast der Industrie? Verliert

 Deutschland hier sein Gesicht als  Industrie-

 nation mit Blick auf seine eigene Tradition?

 

 

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    /INDUSTRIE.KULTUR.OST / #SAVE IT!

 

  INDUSTRIE.KULTUR.OST  - NOTDEPOT

  Kulturgut retten, Kulturgut erhalten


 

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    /INDUSTRIE.KULTUR.OST / #SAVE IT!

 

  RETTUNGSEINSATZ

  Neonschrift "Dienstleistung" Dresden-Johannstadt

 

 

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Auf den ersten Blick ist es nur eine halbverfallene Ruine in einem tiefen Tal

  im Erzgebirge. Doch auf den zweiten Blick offenbart sich eines der be-

  deutensten Industriedenkmäler von Mitteleuropa. Die ehemalige Spinnmühle des Evan Evans in Siebenhöfen bei Geyer. Ein ehemaliger Palast der Frühindustrialisierung und Geburtsstätte der deutschen Industrienation.

 

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  Manche Bauwerke lassen sich sofort als Industriedenkmal einordnen,

  andere müssen mit Abstand betrachtet werden. Das ehemalige Speisehaus

  der früheren Kombinatsleitung und Großforschungszentrum von Robotron

  im Herzen von Dresden war immer schon mehr als eine Kantine. Ein Ort voll

  mit Industriegeschichte, Kultur und einer ganz besonderen Ostmoderne.

 

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