BAUJAHR: 1838

ANGESTELLTE: 300

LIQUIDATION: 1991
ARCHITEKT: 1838er Bau: C.F.Uhlig

DENKMALSCHUTZ: Ja


ABRISS: 2017 TROTZ DENKMALSCHUTZ!

 

Spindelanzahl: unbekannt
Technologie
: Mulegarn
Größe: unbekannt
Beschäftigte: unbekannt

Antriebsart: Wasserrad (Eisen, Durchmesser: 21 Meter) / ab 1846 Wasserturbine

 

1838/39 lässt Carl Ferdinand Höffer die Spinnerei im Tale des Erzgebirges errichten, die Energie für den Betrieb der Spinnereimaschinen kommt von einem nahe gelegenden Gebirgsfluss. 1888 kommt ein Gleisanschluss zur Linie Schönefeld-Geyer und wirkt wie ein Indikator für den Spinnereibetrieb. Die Garne aus Tannenberg können von nun an über das Handelszentrum Chemnitz in alle Teile der Welt exportiert werden.

1953 wird der Betrieb enteignet und als Strickerei und Lagergebäude weitergenutzt, es folgt der Bau eines neuen Sozialgebäudes mit Kultursaal in DDR-Schnellbauweise und ein neues Heizhaus zur Energiegewinnung.

1991 wird nach 153 Jahren Textiltradition die Produktion eingestellt, sie wird ersetzt durch den Verfall des historischen Komplexes.

 

Quelle: "Bauten der Technik und Industrie"; Oehlke, Andreas; 1996



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